Freitag, 3. Februar 2017

Fulminante Mondfinsternis, grausliche Sonnenfinsternis - und das alles in einem Monat!

Wenn Du im Februar wichtige Projekte starten willst, dann lege sie auf die Tage 8. bis 12. Februar.

Am 11. ist zwar eine Mondfinsternis, und Mondfinsternisse galten in der Geschichte immer als Unheil-Bringer; sie verbreiteten Angst und Schrecken. Diese hier nicht, das hat sich an die - am 26. des Monats folgende - Sonnenfinsternis delegiert!

Eine Mondfinsternis ist ein Vollmond, was aber nicht heißt, dass jeder Vollmond auch eine  Mondfinsternis ist - dieses Jahr haben wir 2 Mondfinsternisse, die nächste ist am 7. August.

Diese Mondfinsternis findet auf der Achse Löwe/Wassermann statt. Das Tolle daran ist, dass jede Menge anderer Planeten an die Konstellation drangehängt sind, so dass eine "Briefumschlag-Konstellation" herauskommt (grün markierte Aspekte).

Was mag uns dieser Brief wohl mitteilen?

Also der beziehungsfreundliche Jupiter im Waagezeichen (seit wenigen Tagen allerdings bis Juni rückläufig und daher gebremst) bestrahlt auf angenehmste Weise im Trigon die Sonne und im Sextil den Mond, was Erfolg bringt und glückliche Gefühle erzeugt. Auf der linken Seite ist der hellblaue Uranus, der seinerseits die Sonne und den Mond günstig bestrahlt und da Uranus der Planet für Überraschungen und Neues, Ungewohntes ist, könnte dieser Vollmond wirklich Neuerungen erfolgreich ins Leben integrieren, was vor allem auf gesellschaftlich politischer Ebene sehr wünschenwert ist, aber natürlich auch privat.


Damit noch nicht genug des Glücks,ist auch ein fließendes Dreieck zwischen Uranus, Mond und Saturn, sowie auch ein Sextil von Saturn zu Sonne und zu Jupiter, was man vielleicht damit auf den Punkt bringen kann, dass die Erfolge auch Bodenhaftung haben. Die einzigen beiden Quadrate sind die von Pluto zu Jupiter und von Pluto zu Uranus, und diese sind für das ganze Jahr maßgeblich; sie warnen vor Dogmatismus und geistigem Hochmut, gepaart mit dem Wunsch, etwas Großes und Bedeutendes zu vollbringen. Jupiter/Pluto-Verbindungen könnte man auch als "Kreuzritter-Aspekte" bezeichnen, und da auch Lilith nun vom Skorpion in den Schützen wechselt, kann man annehmen, dass dieses Jahr viel von religiös-dogmatischen Auseinandersetzungen die Rede sein wird, dass im Fernsehen viele Diskussionen über Islam zu sehen sein werden, usw. Jedoch gibt es auch  Aussicht auf positive Lösungen.

Leider geht der Monat nicht so gut weiter, wie begonnen, weil die Sonnenfinsternis am 26. Februar in Fische... 

 

...zeitgleich stattfindet mit einem Quadrat von Pluto zu Uranus/Mars, und das sind - muss man leider sagen - sehr gewalttätige Aspekte. Es beginnt eigentlich schon am 21. Februar, da wird Mars ins Quadrat treten, und am 26., dem Tag der Sonnenfinsternis, bildet Mars die Konjunktion mit Uranus; für sich allein gesehen sind Mars-Uranus-Verbindungen Unfallkonstellationen; hier angeschoben von Pluto sieht es schon verdammt nach Terror-Akt aus, und Jupiter verleiht der Sache die entsprechende Größe. Das sieht gar nicht gut aus, aber beten hilft immer! Auch privat kann es zu Ausbrüchen kommen, wenn die beschriebenen Planeten dein persönliches Planetenmuster berühren, also bitte bewahrt unter allen Umständen Frieden in der Familie.

Stundenhoroskop: Werde ich mit diesen "Trades" noch Gewinn machen?

Es muss ja nicht immer sein, dass wir mit Astrologie die Welt erklären. Manchesmal sind wir schon glücklich, wenn wir Antwort  auf die alltäglichen Fragen erhalten. Mit der Stundenastrologie ist dies möglich. Sie ist die eigentliche Urform der Astrologie, da in früheren Zeiten das Individuum nicht so viel gegolten hat, dass die exakte Geburtszeit notiert worden wäre, sofern überhaupt bereits Uhren existierten. Astrologie war ein Privileg von Fürsten, Königen und Kaisern.
 
FRAGE:
  
Werde ich mit meinen "Trades" noch Gewinn machen?

Hintergrund:
Eine Frau möchte ihre Finanzen aufbessern und hat hat EUR 8.000,- in ein Internet-Trading-System investiert,
das hat etwas zu tun mit "Handel an den Finanzmärkten"; eine Betreuerin war für sie zuständig, arbeitete mit dem Geld, um es zu vermehren.
Tatsächlich sah es anfangs auch sehr gut aus;  dann auf einmal war das Geld "blockiert" und konnte nicht ausgezahlt werden. An dieser Stelle erreichte mich die Frage ...



Die Frau, dargestellt durch den Aszendenten Widder und dessen Herrscher Mars in Jungfrau, kommt nicht an ihr Geld ran, Venus als Herrscherin ihres Geld-Hauses (Haus 2) steht ebenfalls in der Jungfrau im Fall. Schon mal gar nicht gut. Aber immerhin kommen die beiden doch sicher zusammen, wo sie doch beide in Jungfrau stehen und Venus den Mars einholen wird. Oder? - Leider nicht! Bevor die Fragerin mit ihrem Geld eine Konjunktion bilden würde, kommt sie mit einem "miesen" Jupiter im Exil zusammen, dieser kommt aus dem in 12 eingeschlossenen Fische-Zeichen und verkörpert ein Problem, oder einen Betrug oder jedenfalls etwas Unangenehmes. Dadurch wird verhindert, dass die Frau mit ihrem Geld zusammenkommt.

Das 6. Haus, in dem sich das alles abspielt, ist das 12. Haus der betreuenden Traderin  – und obendrein sind die Planeten alle einge-schlossen.
Es kommt auch Venus per Spiegelpunkt genau auf den DC zu liegen, so dass nahe liegt, das Geld bleibt bei Carloline, der Traderin bzw. der der Firma.

Dafür spricht auch, dass Uranus auf dem AC sitzt und nahe legt, dass alles auf den Kopf gestellt wird.

Saturn steht im Haus 8, Geld der Anderen. Also kein gutes Zeichen!

Meine Antwort war dementsprechend: LEIDER NICHT! Du siehst nichts von dem Geld wieder!

 
                       *                                                           
Später hat mir die Fragerin bestätigt: "Du hattest vollkommen Recht! Die Sterne beschrieben es genau so, wie es gekommen ist!" In Wirklichkeit stellte sich nämlich heraus, dass es gar kein seriöses Trading war, sondern dass mit so genannten "Binären Optionen" gearbeitet wurde. Keine Ahnung von Tuten und Blasen hat die Astrologin, aber die Fragerin erklärt, dass es wie Lotterie ist und dass keine echten Werte dahinter stehen. Sie bekam von der Firma einen Bonus, aber mit der Auflage, dass sie nochmal einzahlt ... Auf diese Weise hat sie 36.000 Euro in den Sand gesetzt. Warum sie sich auf dieses Spiel eingelassen hat, versteht sie heute selbst nicht mehr!

Mittwoch, 11. Januar 2017

Mal wieder ein Stundenhoroskop: "Sollen wir das Haus mieten?"

Es muss ja nicht immer sein, dass wir mit Astrologie die Welt erklären. Manchesmal sind wir schon glücklich, wenn wir Antwort  auf die alltäglichen Fragen erhalten. Mit der Stundenastrologie ist dies möglich. Die Stundenastrologie ist die eigentliche Urform der Astrologie. Auf die Uhrzeit zu achten bei der Geburt eines Kindes, wäre wohl niemandem eingefallen,abgesehen davon, dass auch Uhren erst eine neuere Erfindung sind. Nur Fürsten, Königen und Kaisern war das Privileg vorbehalten, ein  eigenes Horoskop gestellt zu bekommen.

Heute stelle ich Euch die Frage einer jungen Frau vor. 


Hintergrund:

Es gab ein Haus, das der jungen Familie gefiel, positiv daran war auch, dass es in der Nähe der Schwester der Fragerin gelegen war. Woher dann ihre Unsicherheit?

Ihr Mann ist ein Wissenschaftler und hat bei einer internationalen Organisation einen Arbeitsvertrag, der vorerst noch auf 2 weitere Jahre befristet ist. Ob er dann verlängert wird, wissen sie aber nicht. Da sie auch ein kleines Kind haben, möchten sie mehr Raum - und derzeit könnten sie es sich auch leisten.
Aber falls der Vertrag nicht verlängert wird, bestünde die Gefahr, wiederum ausziehen und etwas Günstigeres suchen zu müssen.




Meine Antwort:

Stellen wir uns das Horoskop als Bühne vor, die einzelnen Planeten sind die handelnden Personen. Da der Frager immer vom Aszendenten repräsentiert wird, ist hier ...


... die Fragerin der Mond. Er steht "peregrin", das heißt die Fragerin ist unentschlossen und auch nicht wirklich handlungsbereit, da der Mond im fallenden Haus 6 steht. Fallende Häuser sind nicht so gut fürs Aktivwerden.

Ihr Vertragspartner, der Eigentümer ist der Herr 7, also Saturn. Sie haben schon Kontakt zu ihm gehabt wegen einer neuen Küche und er machte einen etwas störrischen Eindruck, was Saturn ganz gut ausdrückt. Saturn steht in Schütze passabel, aber wir sehen, dass der Mond, der ja die Fragerin ist, den Saturn bereits hinter sich gelassen hat. Wenn also in Wohnungsangelegenheiten Herr 1 und Herr 7 nicht zusammen kommen, wird es keinen Vertrag geben.

Normalerweise schaut man dann den Mond als Nebensignifikator für die emotionale Seite der Frage an und untersucht, ob es hier noch ein Zusammenkommen gäbe - aber der Mond ist ja hier bereits Hauptsignifikator und spiegelt damit auch die Frage nach der Familien- und Wohnungs-Thematik wider.

Zuletzt: Wäre das Haus überhaupt gut für die junge Familie? Da schauen wir den Herrn des 4. Hauses an, das ist die Venus, die direkt am DC steht. Das lässt den Schluss zu, dass das Haus zu bleiben gedenkt, wo es ist, nämlich beim Vermieter. Wir hatten ja gesagt, der Vertragspartner ist immer der DC, also der Herr 7. Stelle ich jetzt den Mond, die Fragerin, direkt zum Haus in den Steinbock, so fühlt sie sich dort gar nicht wohl, Mond ist im Steinbock im Exil.

Also nein - das Anmieten des Hauses kommt weder zustande noch wäre es überhaupt wünschenswert.

Als ich mit der Frau die Antwort besprach, fragte ich: "Enttäuscht?" - Sie meinte: "Nein, überhaupt nicht! Im Gegenteil, ich bin erleichtert, ich wollte bloß nicht eine tolle Chance versäumen, falls es eine gewesen wäre! 


Astrokartografie

Auf dem Stadtplan habe ich obendrein überprüft, welche Planeten-Linie ihres persönliches Horoskopes am gefragten Wohnort verlaufen würde. Heraus kam, es wäre die Uranus-Linie(siehe ganz rechts oben das rote Fähnchen nahe der blauen Uranus-Linie). Uranus macht ein unruhiges Leben - sofern man nicht Techniker oder Erfinder von Beruf ist, dann kann Uranus auch inspirierend wirken. Aber da Uranus bei der Fragerin im Ehe-Haus ihres Radix steht, wäre es für die Ehe nicht förderlich, dort zu wohnen.

Also wie man es dreht und wendet. Es kommt eine NEIN heraus.

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Friedlich bleiben - wach werden - selber denken! Merkur liebt's ernsthaft und gründlich!

Hallo!

Bist Du auch jemand, der sich  manchmal fragt,...


... was eigentlich hinter all dem Terror und Krieg steckt, der uns fast täglich in Angst Schrecken versetzt? Oder bist Du jemand, der sich solche Fragen nicht stellt, sondern sie einfach schicksalsergeben hinnimmt? – Ich vermute mal, Du gehörst zur ersten Sorte, so wie ich auch, oder?
Jedenfalls ist die Merkur-Stellung über die Feiertage sehr gut geeignet, um etwas in die Tiefe zu forschen. Mehrer Faktoren beeinflussen Merkur, den zuständigen Planeten für Information, Denken und Lernen, in dieser Zeit. Einmal steht er im Steinbock, will also ernsthaft und tiefgründig Fakten sammeln, zweitens ist er rückläufig, das heißt, er schaut auch rückwärts, verarbeitet bereits aufgenommene Infos, räumt auch, auch in seinem Hirnkastl; außerdem läuft er auch im näheren Umfeld von Pluto, der ja schon sehr lange in Steinbock steht, und Merkur-Pluto heißt, man lässt nicht locker, hat einen großen Wissensdrang, will Geheimnisse lüften und Undurchschaubares verstehen. In welchen Bereichen sich dies in Deinem Leben zeigt, ist an der Hausstellung in Deinem Radix zu sehen. Ich wende diese Konstellation nun auf die Geschehnisse außerhalb unseres individuellen Lebens an. Welche Aufgaben und Chancen liegen darin begründet?
Ich will deshalb zwei Männer ins Spiel bringen, deren Gedanken und Erkenntnisse – mir jedenfalls – sehr weitergeholfen haben bei meinem Durchblick. Zufälligerweise sind’s zwei Schweizer, Armin Risi der eine, Daniele Ganser der andere. 

Daniele Ganser habe ich schon mehrmals vorgestellt, er ist Historiker und Friedensforscher und ich empfehle ihn deshalb so gerne weiter, weil man ihm als Wissenschaftler nicht gerade vorwerfen kann, ein Verschwörungstheoretiker zu sein.  Ganz nebenbei, der Begriff Verschwörungstheorie stammt aller Wahrscheinlichkeit nach aus den Labors der Geheimdienste – jedenfalls hat dies Andreas von Bülow in einem Interview gesagt, der selbst Geheimdienst-Experte ist und früher mal Mitglied des Deutschen Bundestages war, also eine Person, der man zutraut, sich da auszukennen. Mit Verschwörungstheorie kann man jeden, der  Wahrheiten zu nahe kommt und diese aufdeckt, verleumden und lächerlich machen. Gut also, das geht bei Daniele Ganser schwer, obwohl sie’s glaub ich auch bei ihm versucht haben. 

Ich setze  Dir  einen Link drunter, von seinem Vortrag "Illegale Kriege" in Bautzen, den ich Dir sehr stark ans Herz lege: Er macht darin plausibel, wie die Hintergrundmächte mit dem alten Prinzip „Divide et Impera“, also „Teile und Herrsche“, Spaltung unter den Menschen verbreiten, im Verborgenen Terror und Kriege schüren und dann auch noch die Unverfrorenheit haben, als Friedensstifter auf den Plan zu treten. Auch die Rolle der UNO und Massenmedien beleuchtet er näher. Aktuell natürlich am Beispiel des Syrien-Kriegs, aber nicht nur. Wenn Du seinen Vortrag gehört hast, weißt Du genau, worum’s geht, weil es eigentlich ganz einfach ist. 

Bleibt friedlich, aber werdet wach! Das ist Gansers Leitspruch!
Denn wenn wir nicht wach werden, sondern weiterhin in kollektiver Blindheit den falschen Leuten vertrauen, den falschen Politikern, den falschen Medien, dann machen wir uns ja mitschuldig an den Ereignissen. Wir können nicht sagen, ja das hat doch nichts mit mir zu tun, denn wir sind Teil des Spiels, und wir spielen darin unsere Rolle.  Alles, was uns im Außen widerfährt, hat ja dem Resonanz-gesetz nach auch eine Entsprechung in unserem Inneren. Also wo lügen wir uns selbst in die Tasche? Würden wir – so wie es zum Glück immer mehr Leute tun und ich selber auch schon vor Jahren getan habe – ihren Fernseher abschaffen und die Zeitungsabos kündigen, würde sich auch die Wirklichkeit um uns herum massiv verändern. Und das tut sie ja auch, die Wirklichkeit, sie verändert sich massiv.

Und jetzt bringe ich Armin Risi ins Spiel. Risi hat eine Menge Bücher geschrieben. Dasjenige, das ein ziemlicher Augenöffner für mich war, heißt Machtwechsel auf der Erde, es ist gar nicht so neu, ich glaube 1999 geschrieben und 2006 überarbeitet, aber aktuell wie nie. Das ist ein extrem spannendes Buch von über 500 Seiten, und der Autor zeigt darin auf, was die GEISTIGEN Hintergründe des Weltgeschehens sind.  Risi hat hier vermutlich größeres Wissen als die meisten, denn er hat 18 Jahre lang in hinduistischen Klöstern als Mönch gelebt. Er hat Sanskrit studiert und die Veden im Original gelesen und sie übersetzt. Die Veden sind die Heiligen Schriften des Hinduismus in Sanskrit, sie sind zum größten Teil überlieferte Offenbarungen der Rishis, der Weisen. 

Risi:„Gemäß den Veden geriet die Menschheit erst mit dem Kali-Zeitalter in die ausschließlich dreidimensionale Wahrnehmungswelt. Der Begriff Kali bedeutet wörtlich einen Keil treiben, spalten, was dem griechischen Begriff diabolisch entspricht. Kali ist also der Impuls hinter aller Zwietracht und Scheinheiligkeit auf der Erde und seine Vorherrschaft nahm gemäß vedischem Kalender vor rund 5200 Jahren ihren Anfang“, um jetzt einem Höhepunkt zuzutreiben.
Es ist genau das erwähnte Prinzip Teile und Herrsche, das Daniele Ganser in seinem Vortrag so gut beschreibt und zeigt, wie es sich gegenwärtig manifestiert.
Ich  möchte hier noch einen erhellenden Absatz aus  Armin Risis Buch bringen, er spricht von der technomagischen Wirkung der Massenmedien.

Zitat:
"… Weil jeder materielle Schritt durch mentale Impulse beginnt, beginnt auch Zerstörung durch eine mentale Vorbereitung des Feldes. Die Menschen müssen auf die Wellenlänge von Gewalt und Zerstörung eingestimmt werden, und genau das geschieht heute, obwohl die meisten Menschen meinen, die ständige Information bedeute „Fortschritt“ und „mehr Wissen“. Gemäß dem Gesetz der Resonanz besteht jedoch die Gefahr, dass solche Informationsprogramme nicht informieren, sondern programmieren. Dies zeigt sich z.B. darin, dass die Menschen zwar gegen Mord, Krieg und Terror sind, in ihrer Freizeit aber Reportagen und Action Filme über Morde, Kriege und Terror anschauen, und die Darstellungen werden immer extremer, blutiger und brutaler. Weil „es“ verlangt wird. Die Produzenten rechtfertigen diesen „Fortschritt“ natürlich, denn auch sie meinen es „nur gut“. Sie sagen: Dies  dient der Information und Vorbeugung. Durch solche schockierende Darstellungen werden die Menschen über die nackten Wahrheiten in Kenntnis gesetzt und abgeschreckt. Sie erkennen, wie brutal und tragisch Kriege, Morde und Terror sind, und werden sich gegen Krieg, Mord und Terror wenden.“

Nun aber Hand aufs Herz: Brauchen Sie tatsächlich täglich Bilder von Blut und Gewalt zu sehen, um zu wissen, dass Krieg, Mord, Terror usw. nicht gut sind? Die Realität zeigt: Je mehr diese Dinge gezeigt und in den Köpfen der Menschen  multipliziert werden, desto mehr geschehen sie! Wenn wir solch destruktiven Schwingungen erlauben, in unser Bewusstsein und Unterbewusstsein einzudringen, werden wir zu Mulitplikatoren und Trägern solcher Bilder. Was ist der konkrete Nutzen, wenn man ständig über die neuesten Unfälle, Morde und Bombenattentate erfährt? 

Ich z.B. führte für 18 Jahre ein Klosterleben und habe während dieser Zeit ohne Fernsehen, Radio, Zeitungen und Kino gelebt, und ich habe nicht den Eindruck, dass ich dadurch wahrhaft Wissenswertes verpaßt habe. Die globale Beschwörung negativer Schwingungen fördert genau die dargestellten Dinge. Dies ist ein einfaches feinstoffliches Naturgesetz. „Gleiches zieht Gleiches an“. Zitat Ende.

Und ich möchte noch ergänzen: nicht nur hat ihm die Medienaskese nichts Wichtiges vorenthalten, sondern Risi hat mehr Wissen, als die meisten von uns.

Ich setze unten den Link zu einem Gespräch, das er in der Sendung Time To Do mit dem Moderator Norbert Brakenwagen geführt hat.

So, und nun wünsche ich Dir Frieden im Herzen und ein gutes Hinübergleiten ins Neue Jahr.
Alles Liebe, Deine Christine 

Link -Empfehlungen
Lisa Fitz: „Die Politik ist so dermaßen kriminell und verlogen“(33 min)

Dienstag, 22. November 2016

Das Wohnungs-Wunder auf der Glückspunkt-Linie!

Das ist die Geschichte einer Kundin, die auf Wohnungssuche in Wien war und sich für Astrokartografie interessiert hatte, also für Orte innerhalb Wiens, die planetarisch gut für sie bestrahlt waren: Hier kannst Du ihren Bericht als audio-Datei anhören: Das Wohnungs-Wunder auf der Glückspunkt-Linie, Dauer ca. 6 min.

(Wenn Du lieber liest, unten findest Du den geschriebenen Bericht.)

 

Den Glückspunkt, der in einem Geburtshoroskop als Kreis mit einem Kreuz darin dargestellt wird (siehe unten), verwandelt die Astrokartografie-Software - genau wie die Planeten - in Linien, die praktisch über die ganze Welt laufen und uns besser verstehen lassen, warum wir manche Orte mögen und manche nicht; warum wir an manchen Orten Erfolg haben, an anderen nicht. - Bislang hatte ich allerdings Glückspunkt-Linien nur in größerer Distanz wirken sehen, z.B. in meinem eigenen Fall führte sie mich von Bayern nach Wien. Dass sie auch bei der Wohnungs-Findung in der eigenen Stadt ein Wörtchen mitredet, war auch für mich ein Novum. Freut mich!
Allerdings muss ich dazu sagen, besagtes Glückskind war nicht nur am rechten Ort, sondern dies auch zur rechten Zeit, denn Transit-Uranus im Trigon zum Merkur (alles geht überraschend leicht mit Kommunikation und Verträgen) setzt auch an zum Sprung ins 4. Haus, das dem "Wohnen" zugeordnet ist.




 Hier nun der schriftliche Bericht:

" Ein volles Jahr lang war ich intensiv und sehr erfolglos auf Wohnungssuche. Ich war bei vielen Besichtigungsterminen und habe mich mehrmals um Wohnungen beworben, wurde jedoch immer abgelehnt. Bei einem kleinen Monatseinkommen sind mir die Mietpreise immer grauenhaft hoch vorgekommen, obwohl ich immer nur die günstigsten Angebote und kleine Wohnungen gewählt hatte. Ich suchte im Freundes- und Bekanntenkreis, sowie über sämtliche Internetseiten und Makler. Es war sehr frustrierend für mich. Nach etwa einem Jahr Zeitaufwand und ohne jeden Erfolg, beschloss ich meine Strategie zu ändern. Ich wollte keinen Wohnungen oder Maklern mehr hinterher laufen müssen, sondern direkt meine Traumwohnung ansteuern. Ich überlegte, an welchem Platz in der Stadt ich mich am wohlsten fühlte und es war mir sofort klar, wo dieser sei: Umgeben von 2 Flüssen, in einem wunderbaren Freizeitgebiet und doch ganz nahe am Standzentrum mit guter Verkehrsanbindung. Die von mir gewünschte Wohngegend war mir immer wie ein Urlaubsgebiet vorgekommen. 
Ich beschloss direkt dorthin zu fahren und die Hausverwaltungen dort zu kontaktieren, Meine Favorisierte Gegend ist ein Areal in der Größe von etwa 4 Fussballfeldern. Ich setzte mich in die Ubahn und dann in den Bus dorthin. Als ich im Bus saß begann die Frau neben mir zu telefonieren. Es schien als müßte sie ihre Wohnung verlassen und sei etwas verärgert darüber. Als sie das Telefonat beendet hatte fragte ich sie ob sie denn eine Wohnung in meiner Lieblingsgegend aufgebe. Sie bestätigte dies, meinte aber, dass die Wohnung bereits in Vergabe sei und ich somit keinerlei Chance mehr hätte. Ich fand das zwar schade, kümmerte mich aber nicht weiter darum. Dann stieg ich aus dem Bus und ging geradewegs zum ersten Haus, das mir gefiel. Ich hatte meinen Kugelschreiber rausgezogen, als plötzlich wieder die junge Frau neben mir stand. Sie meinte, die Wohnung wäre in eben diesem Haus und ich könne mit hinein kommen, um mir die Telefonnummer der Genossenschaft zu notieren. Als ich Genossenschaft hörte, erschrak ich, da ich keinerlei Kapital für hohe Genossenschaftsbeiträge hatte. Trotzdem ging ich mit und kaum als ich in der Stiege stand öffnete ein netter Herr in Malerkleidung die Wohnung. Da ich mich ihm gleich vorstellte und die Dame ihm kurz schilderte, weshalb ich hier war, bat er mich in die Wohnung. Kaum im Flur, hatte ich das Gefühl und die Sicherheit: Das ist sie! Die ideale Wohnung für mich!
Ein wunderschöner quadratischer Grundriss, ein schönes Wohnzimmer mit einer offenen Küche, ein kleines Schlafzimmer und gut geordnete Nebenräume, eine angenehme Wohngröße und vor allem: eine traumhafte Umgebung mit vielen Gewässern und Möglichkeiten zum Schwimmen und Sporteln, zum frische Luft schnappen und Urlaubsstimmung genießen - meine Traumwohnung! Genau das teilte ich dem sympathischen jungen Mann mit und bat ihn, mir die Wohnung weiterzugeben. Er meinte, er habe leider kein Weitergaberecht, stattdessen aber sei er im Stress, weil er in wenigen Tagen die Wohnung in einwandfreiem Zustand zurück geben müsse. Weiters werde die Wohnung nach einer Reihungsliste vergeben und der neue Mieter warte bereits auf seinen Einzug. Trotzdem ersuchte ich ihn, ein einziges Email an die Genossenschaft zu schreiben, dass er mir die Wohnung weiter geben möchte. Weiters bat ich ihn um die Email Adresse seiner Betreuerin, damit auch ich ihr schreiben kann. Im Gegenzug, so sagte ich, könne er sofort jede Renovierungsarbeit beenden und mir sämtliche Dinge in der Wohnung lassen, die er nicht braucht - ich nehme die Wohnung so wie sie ist. Er meinte, es sei zwar vollkommen sinnlos, aber - na gut. Dass ich keinerlei Kapital für einen Genossenschaftsbeitrag hätte, erwähnte ich natürlich NICHT. 
 Ich sendete eine mail an seine Betreuerin mit der Info, dass dies meine Traumwohnung sei und ich sie gerne beziehen würde, und meldete mich in der Genossenschaft an. Schon kurz danach kam ihre Antwort: Ja, sie würde sich das Ganze ansehen. Zugegeben, ich war überrascht. Wenige Tage darauf erhielt ich eine Einladung, sämtliche Unterlagen zur Genossenschaft zu bringen und eine Zusage für den Fall, dass ich den Genossenschaftsbeitrag einzahle. Dieser belaufe sich auf ca. 2600 Euro. 
Ich war baff. Sogar für die kleinste und grauslichste Wohnung der ganzen Stadt hätte ich wahrscheinlich 3000 Euro für Kaution, Makler usw. hinlegen müssen! Als ich in der Genossenschaft die freundliche Betreuerin kennenlernte, streckte ich ihr einen fetten Blumenstrauss entgegen und bedankte mich vielmals. Sie legte mir den Mietvertrag vor und schockte mich erneut . Miete und Betriebskosten zusammen belaufen sich im Monat auf - 232 Euro. Sofort dachte ich, es müsse sich um eine andere Wohnung handeln, da der Preis viel zu niedrig sei. Ich dachte, sie hätte mir eine beliebige Wohnung in einem unattraktiven Stadtteil und in der Größe von 20m² zugeschanzt. Ich vergewisserte mich, ob es sich wirklich um die von mir gesehene Wohnung handelte. Als sie das bejahte, konnte ich nur mehr fragen, wieso sie so billig ist ( weniger als 5 Euro pro m²). Sie meinte, dass das eben so sei, worauf ich ungläubig meinen Mund hielt und schnell unterzeichnete. 
Etwa eine Woche später hielt ich sämtliche Schlüssel für die Wohnung in der Hand und übersiedelte schon am folgenden Tag. 
Wie ich nun von meiner Astrologin erfahren habe, liegt die Wohnung ganz genau auf meiner Glückspunktelinie."